Meine kleine Wohlfühl-Oase

Petras Welt

Meine aktuellen Lieblinge – und meine persönlichen Gedanken.

Produkt der Woche
Garnier Feuchtigkeitsauffüllendes Haarpflege-Set für alle Arten von Locken

Garnier Feuchtigkeitsauffüllendes Haarpflege-Set für alle Arten von Locken

**Sevich Detangler Spray für Kinder – weniger Theater beim Kämmen 😊** Wer Kinder mit längeren Haaren hat, kennt es bestimmt: Beim Kämmen gibt es schnell mal ein großes „Aua!“ 😅 Bei meinem sechsjährigen Enkelkind war das genauso. Seit wir das Sevich Detangler Spray benutzen, ist das Haaremachen bei uns viel entspannter geworden. Das Spray kann auf **trockenem und nassem Haar** verwendet werden und hilft dabei, Knoten leichter zu lösen. Es ist alkoholfrei, frei von Farbstoffen und Parabenen und enthält unter anderem Jojobaöl, Kameliensamenöl, Ringelblumenwasser und Vitamin E. Einfach schütteln, aus ca. **10–15 cm Entfernung** in Längen und Spitzen sprühen und anschließend vorsichtig durchkämmen. Es bleibt im Haar und muss nicht ausgespült werden. Die Flasche enthält **100 ml** und das Spray ist aktuell bei Amazon im Angebot. **Mein Tipp:** Gerade nach dem Haarewaschen oder Schwimmen finde ich es richtig praktisch. ❤️

Favorit des Monats
Shark FlexStyle 5-in-1 Luftstyler & Haartrockner, Auto-Wrap-Lockenaufsatz

Shark FlexStyle 5-in-1 Luftstyler & Haartrockner, Auto-Wrap-Lockenaufsatz

## Meine Erfahrung mit dem Shark FlexStyle 5-in-1 Ich bin von diesem Gerät wirklich begeistert und habe meinen **Shark FlexStyle 5-in-1** inzwischen bestimmt schon ein Jahr. Anfangs hat mich der Preis ehrlich gesagt etwas abgeschreckt. Ich hatte irgendwo im Internet gelesen, wie gut er sein soll, und irgendwann dachte ich mir: Mensch, ich probiere ihn einfach aus. Heute kann ich sagen: **Für mich ist er seinen Preis wirklich wert.** Ich habe Naturlocken und trage meine Haare auch sehr gerne lockig. Für die Locken gibt es einen entsprechenden Aufsatz, und wie ich meine Naturlocken richtig heraushole, habe ich auf meiner Internetseite auch noch einmal genauer beschrieben. Aber manchmal möchte ich meine Haare eben auch glatt tragen. Und genau da hatte ich früher immer mein Problem. Ich habe es mit einem normalen Föhn und einer Rundbürste versucht, aber mit dem Ergebnis war ich eigentlich nie zufrieden. Meine Haare wirkten struppelig, die Spitzen sahen teilweise richtig splissig aus und von schön glatt und glänzend konnte keine Rede sein. Manchmal hat mich das Ergebnis so genervt, dass ich meine Haare gleich wieder gewaschen habe, damit wenigstens meine Locken zurückkamen. Seit ich den Shark FlexStyle habe, sieht das ganz anders aus. Bevor ich loslege, kommen natürlich meine Pflegeprodukte ins Haar. Ich nehme ein Pflegespray und auch mein Crunch-Gel. Dann bearbeite ich meine handtuchtrockenen Haare mit dem entsprechenden Bürstenaufsatz und ziehe sie schön glatt nach unten. **Und was soll ich sagen? Der Unterschied ist wirklich enorm.** Meine Haare glänzen richtig schön, sehen gepflegt und glatt aus und man würde überhaupt nicht vermuten, dass ich eigentlich Naturlocken habe. Durch meine Locken habe ich außerdem von Natur aus ordentlich Volumen, was mir beim glatten Styling natürlich zugutekommt. Meine Tochter hat das Ergebnis gesehen und musste den FlexStyle natürlich auch gleich ausprobieren. Auch bei ihr wurden die Haare richtig schön glatt und glänzend. Was mir außerdem gefällt, ist die Vielseitigkeit. Es gibt verschiedene Aufsätze zum Stylen, für Locken und zum Glätten, und gleichzeitig hat man einen Haartrockner, den bei uns auch der Rest der Familie einfach zum normalen Föhnen benutzen kann. Man kauft also nicht ein teures Gerät, das anschließend nur für eine einzige Sache herumliegt. Mein Mann witzelt zwar immer über meinen **„teuren Föhn“**. Aber was soll ich sagen – Männer haben natürlich keine Ahnung, was man damit alles machen kann. 😄 Für mich ist das eben viel mehr als nur ein Föhn. Ich sage immer: **Qualität zahlt sich aus.** Und bei diesem Gerät hat sich das für mich bestätigt. Für mich gehört der Shark FlexStyle tatsächlich zu den besten Produkten, die ich im Haushalt habe. Ich benutze ihn seit längerer Zeit, bin immer noch restlos begeistert und würde mich vom höheren Preis nicht abschrecken lassen. **Für mich ist er jeden Cent wert.**

Petras Tagebuch

Meine persönlichen Gedanken

Kleine Notizen, Erlebnisse und Momente – die neuesten immer oben.

Der Herbst ist da – und plötzlich liegen überall meine Haare

Der Herbst ist da – und plötzlich liegen überall meine Haare

Es ist wieder so weit. Der Herbst ist da. In Kiel merkt man das ja meistens nicht nur daran, dass die Blätter von den Bäumen fallen. Bei uns kommt natürlich noch eine ordentliche Portion Wind dazu. Man verlässt morgens halbwegs frisiert das Haus und fünf Minuten später sieht man aus, als hätte man sich mit einer Windmaschine angelegt. Gehört wohl dazu.

Und dann gibt es da noch etwas, das im Herbst plötzlich überall herumliegt: **Haare. Meine Haare.**

Auf dem Pullover, im Waschbecken, in der Bürste und natürlich auf dem Badezimmerboden. Manchmal frage ich mich wirklich, wie bei der Menge überhaupt noch welche auf meinem Kopf sein können.

Wenn man etwas älter wird, macht man sich darüber vielleicht schneller Gedanken. Früher hätte ich wahrscheinlich gedacht: Wird schon wieder. Heute schaut man zweimal hin und fragt sich: Ist das noch normal? Werden die Haare dünner? Fehlt mir irgendetwas? Oder ist es einfach der Herbst?

Wobei man mit zunehmendem Alter ja irgendwann feststellt: Die Haare sind nun wirklich nicht das einzige Problemchen, das sich ungefragt dazugesellt. Hier zwickt etwas, dort funktioniert etwas nicht mehr ganz so wie mit 25 – und morgens braucht manches einfach ein bisschen länger, bis es in Gang kommt. Mich eingeschlossen.

Trotzdem bin ich der Meinung: **Älterwerden ist kein Freifahrtschein, sich gehen zu lassen.**

Damit meine ich überhaupt nicht, dass wir mit 50, 60, 70 oder darüber aussehen müssen wie mit 30. Warum sollten wir? Aber auf sich zu achten, sich schön anzuziehen, die Haare zu pflegen und auf die eigene Körperpflege zu achten, hat für mich nichts mit dem Geburtsdatum zu tun.

Gerade beim Thema Körperpflege hört man ja immer wieder diesen wenig schmeichelhaften Mythos, ältere Menschen würden irgendwann „anders“ oder unangenehm riechen. Nun ja. Gegen vieles, was das Alter so mitbringt, können wir wenig machen. Aber duschen, Deo, frische Kleidung und ein bisschen Pflege sind zum Glück noch nicht aus der Mode gekommen. Und hoffentlich bleiben sie das auch.

## Und was ziehen wir diesen Herbst eigentlich an?

Der Herbst macht mir auch wieder Lust auf andere Kleidung. Die Sommersachen verschwinden langsam nach hinten und plötzlich gefallen einem Pullover, Jacken, Schals und kräftigere Farben wieder.

Und dann kommen natürlich die neuen Trends.

Lila- und Violetttöne sind zum Beispiel wieder ein Thema. Muss ich deshalb von Kopf bis Fuß in Lila herumlaufen? Nein. Und meine Haare werde ich mir deswegen ganz sicher nicht lila färben. Aber vielleicht darf hier und da ein bisschen Trend einziehen.

Ich finde, Mode soll Spaß machen. Und grundsätzlich hat Kleidung für mich **kein festes Alter**. Jeder soll tragen, worin er sich wohlfühlt. Ich lasse mir heute jedenfalls nicht vorschreiben, wie ich mich anzuziehen habe oder wie meine Haare aussehen sollen.

Trotzdem habe ich meine eigene Grenze: Nur weil etwas gerade modern ist, muss ich es nicht automatisch tragen. Wenn beispielsweise der ultrakurze Minirock plötzlich wieder der Herbsttrend schlechthin wäre, muss ich nicht beweisen, dass ich noch hineinpasse. Manches sieht an anderen einfach besser aus – und das darf man auch einmal zugeben.

Das hat für mich weniger mit „Darf man das in meinem Alter noch?“ zu tun als mit der Frage: **Passt es zu mir? Fühle ich mich darin wohl?**

Man kann auffallen. Man kann aus der Norm fallen. Man darf mit 60 genauso einen ungewöhnlichen Stil haben wie mit 25. Nur eines finde ich immer wichtig: **Es sollte gepflegt wirken.**

## Und plötzlich werden alle Haare dunkler

Was mir im Herbst jedes Jahr wieder auffällt: Kaum werden die Tage kürzer, werden auch die Haare dunkler.

Im Sommer Blond, Highlights und helle Strähnen – und plötzlich tauchen überall Braun, Schokolade, Kupfer, Kastanie und dunklere Blondtöne auf.

Warum eigentlich?

Vielleicht passen diese warmen Farben einfach wunderbar zum Herbst. Vielleicht wollen wir nach Sonne, Meer und ausgebleichten Spitzen wieder etwas Satteres und Wärmeres sehen. Oder wir bekommen bei den ersten drei Regentagen einfach kollektiv Lust auf Kupfer. Wer weiß.

Aber auch hier denke ich: **Muss man jeden Trend mitmachen? Nein.**

Wenn mir mein Blond gefällt, darf es auch im November blond bleiben. Wenn ich seit Jahren braune Haare liebe, brauche ich nicht plötzlich Kupfer, nur weil es gerade überall auftaucht. Und wenn ich Lust auf etwas Neues habe – warum nicht?

Genau das ist doch das Schöne an Haaren und Mode: Wir dürfen ausprobieren. Wir dürfen unsere Meinung ändern. Und wir dürfen auch sagen: Nein danke, dieser Trend findet ohne mich statt.

Also werde ich diesen Herbst weiterhin gegen den Kieler Wind kämpfen, meine Haare aus der Bürste sammeln und mich gelegentlich fragen, ob da oben eigentlich noch genug übrig ist.

Und vielleicht kaufe ich mir doch etwas Neues für den Herbst.

**Nur die lila Haare – die überlasse ich erst einmal anderen.**

Eure Petra

So viele Produkte, zu viele Produkte

So viele Produkte, zu viele Produkte

# So viele Produkte, zu viele Produkte

Ich war heute in einem bekannten Drogeriemarkt und wollte eigentlich nur mal schauen, was es so Neues gibt. Und ganz ehrlich: Ich war irgendwann völlig erschlagen von dieser riesigen Auswahl. Haarspray, Shampoo, Spülung, Duschzeug – alles in zig verschiedenen Sorten und natürlich verspricht jedes Produkt, besonders toll zu sein.

Bei manchen Preisen frage ich mich allerdings schon, ob das wirklich sein muss. Die Eigenmarken gehen meistens noch, aber sobald die Verpackung ein bisschen edler aussieht, vielleicht noch Gold oder Silber drauf ist, kostet so ein Spray schnell mal 10 oder 12 Euro. Aber ist teuer automatisch besser? Ich weiß es nicht.

Genauso schwierig finde ich die ganzen Versprechen auf den Verpackungen. Für trockenes Haar, strapaziertes Haar, gefärbtes Haar, mehr Glanz, mehr Volumen, mit irgendwelchen Früchten, Pflanzen oder besonderen Ölen. Irgendwann steht man davor und fragt sich nur noch: Was davon brauche ich eigentlich? Und stimmt überhaupt alles, was da so schön draufsteht?

Beim Duschzeug ist es nicht anders. Da gibt es mittlerweile Düfte, bei denen ich mich wirklich frage, wer danach riechen möchte. Zu Weihnachten hatte ich zum Beispiel etwas mit Schokoladenduft gesehen. Ich möchte nach dem Duschen eigentlich frisch riechen und nicht wie ein Dominostein. Aber vielleicht bin ich da auch einfach nicht die Zielgruppe.

Ich wechsle meine Duschprodukte sowieso gerne nach Lust und Laune. Mal möchte ich etwas Frisches, mal darf es Vanille sein und am nächsten Tag wieder etwas ganz anderes. Deshalb würde ich mir von einem unbekannten Produkt auch niemals gleich so einen riesigen 500-ml-Pott hinstellen. Was mache ich damit, wenn ich es nach zweimal Duschen nicht mehr riechen kann oder meine Haut es nicht verträgt?

Und genau das ist ja das nächste Thema: Nicht jeder verträgt alles. Ich selbst hatte schon Duschprodukte, nach denen meine Haut gejuckt hat oder Stellen rot geworden sind. Da verstehe ich jeden, der irgendwann sagt: Ich habe mein Produkt gefunden und dabei bleibe ich.

Natürlich kann ich nicht alles ausprobieren, was in diesen Regalen steht. Aber ich habe mir vorgenommen, immer mal wieder Produkte mitzunehmen, die mir ins Auge fallen und bei denen ich denke: Das hört sich interessant an, das probierst du mal. Die werde ich dann hier vorstellen und sagen, wie ich sie finde. Natürlich nur aus meiner Sicht. Wenn etwas meinen trockenen Haaren guttut, heißt das noch lange nicht, dass es bei jedem genauso funktioniert.

Vielleicht finden wir auf diese Weise gemeinsam ein bisschen Ordnung in diesem ganzen Produkt-Dschungel.

Und jetzt würde mich wirklich interessieren: Habt ihr eure festen Produkte, die ihr immer wieder kauft, oder steht ihr auch manchmal vor diesen Regalen und denkt: Was soll ich denn bloß nehmen?

Gedanken zum Spätsommer

Gedanken zum Spätsommer

Eigentlich finde ich den Herbst wunderschön. Wenn er langsam kommt, verändert sich draußen alles. Die Luft riecht anders, sie wird frischer, die Blätter verfärben sich und fallen nach und nach von den Bäumen. Eigentlich ist das jedes Jahr ein richtig schönes Naturschauspiel.Aber das ist euch ja auch bekannt, da erzähle ich euch nichts neues

Aber da es hier ja hauptsächlich um das Thema Haare geht, habe ich natürlich auch zum Herbst so meine ganz eigenen Gedanken.

Meine Haare sind mittlerweile fast schulterlang – beziehungsweise möchte ich sie noch ein Stück weiter wachsen lassen. Und hier bei uns im Norden gibt es dabei ein Problem: den Wind. Man merkt jetzt schon, dass das eine oder andere kräftigere Lüftchen wieder kommt. Und Wind und meine Haare sind nicht unbedingt die besten Freunde.

Da ich meine Naturlocken meistens glätte, kann das besonders ärgerlich sein. Morgens stehe ich vor dem Spiegel, mache meine Haare und verbringe auch schon mal eine ganze Weile im Bad. Durch meinen Beruf möchte und muss ich natürlich auch einigermaßen vernünftig aussehen. Dann gehe ich aus dem Haus, der erste ordentliche Windstoß kommt – und schwupps, war die ganze Arbeit fast umsonst. Die Haare sind zerzaust oder liegen plötzlich ganz platt am Kopf. Darüber kann ich mich wirklich ärgern.

Natürlich helfen die richtigen Pflege- und Stylingprodukte. Ein vernünftiges Haarspray kann schon einiges retten. Trotzdem möchte ich mir nicht jeden Morgen Unmengen davon in die Haare sprühen. Viele Haarsprays enthalten Alkohol, der die Haare zusätzlich austrocknen kann. Es gibt aber auch Produkte ohne Alkohol, und das finde ich für mich eine interessante Alternative.

Eines davon werde ich euch auch noch als mein Monats-Produkt vorstellen. Trotzdem gilt auch da: Nur weil ich mit einem Produkt gut zurechtkomme, muss es nicht automatisch für jeden anderen genauso gut sein. Haare und Kopfhaut sind unterschiedlich, und auch Allergien oder Unverträglichkeiten spielen eine Rolle. Deshalb würde ich nie wahllos irgendwelche Produkte kaufen und einfach drauflosprobieren. Lieber erst schauen, was zu den eigenen Haaren passt und was man auch wirklich verträgt.

### Wind ist nicht das einzige Problem

Zum Herbst gehört leider auch die Feuchtigkeit. Und damit kommt bei mir ziemlich schnell das nächste Thema: Frizz. Gerade wenn man sich vorher Mühe gegeben hat, die Haare schön glatt zu bekommen, braucht es manchmal gar nicht viel Feuchtigkeit und schon sieht alles wieder ganz anders aus.

Mir persönlich fällt Frizz bei blonden Haaren häufig stärker auf als bei dunklen Haaren. Das ist zumindest mein eigener Eindruck. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich bei hellen Haaren genauer hinschaue.

Über das Thema Frizz findet ihr weiter unten im Frauenbereich noch eine eigene Kategorie. Dort gehe ich genauer darauf ein und ihr könnt in Ruhe nachlesen, was man dagegen machen kann.

Natürlich könnte ich im Herbst auch einfach eine Mütze aufsetzen. Aber ich gebe zu: Manchmal bin ich dafür ein bisschen zu eitel. Außerdem hat eine Mütze bei mir meistens einen ganz besonderen Effekt. Ich setze sie auf, nehme sie später wieder ab und meine Haare sind platt. Das war's dann mit dem Styling.

Wenn es richtig kalt ist und ich friere, ist mir das natürlich irgendwann egal. Dann gewinnt die Mütze. Zum Thema Mützen und Hüte möchte ich aber demnächst noch etwas Eigenes schreiben, denn auch dabei gibt es ein paar Dinge, die man für die Haare beachten kann.

Und dann wäre da natürlich noch der Regen. Wind, feuchte Luft und Regen zusammen – für mich ist das echtes Strubbelwetter. Da kann man morgens noch so schön aus dem Haus gegangen sein. Das Wetter hat manchmal einfach andere Pläne mit der Frisur.

### Trotzdem freue ich mich auf den Herbst

Bei all dem Gemecker über Wind, Regen und meine Haare freue ich mich trotzdem auf diese Jahreszeit. Der Herbst ist für mich auch der Anfang der Kerzenzeit. Man macht es sich zu Hause wieder gemütlicher, kuschelt sich ein und trinkt einen schönen Tee oder Kaffee. Ich bin dabei eindeutig eher die Teetrinkerin.

Was ich weniger schön finde, ist die Dunkelheit. Gerade morgens merke ich es jetzt schon. Wenn ich mit meinem Hund rausgehe, ist es deutlich dunkler als noch vor einiger Zeit. Aber auch das gehört eben dazu.

Ich denke mir dann immer: Wir können das Wetter sowieso nicht ändern. Wir können auch nicht ändern, wann es morgens hell oder abends dunkel wird. Das ist die Natur, und eigentlich ist es auch gut, dass wir nicht alles beeinflussen können.

Vielleicht ist der Herbst gerade deshalb eine schöne Zeit, um selbst ein bisschen herunterzufahren. Sich einen Tee zu machen, eine Kerze anzuzünden und es sich einfach gemütlich zu machen.

Und manchmal darf es einem dann tatsächlich auch einmal egal sein, wie die Haare aussehen. Hauptsache, man fühlt sich wohl und ist mit sich selbst im Reinen. Das ist in der heutigen Zeit sicherlich leichter gesagt als getan. Jeder Mensch ist anders, jeder hat seine eigenen Gedanken und jeder versucht, aus seinem Leben und den jeweiligen Situationen das Beste zu machen.

Also: Genießt den Herbstbeginn. Macht euch nicht zu viele Gedanken über eure Haare. Und wenn Wind, Regen oder Feuchtigkeit die Frisur doch einmal ruinieren – für fast jedes Haarproblem findet sich am Ende auch eine Lösung.

Ein herzliches Willkommen

Hallo ihr Lieben, heute möchte ich mal ein paar ganz persönliche Worte mit euch teilen. Viele von euch kennen mich ja von TikTok und Facebook als die Haarfreundin, aber hinter den Kulissen ist es manchmal gar nicht so einfach, wie es in den kurzen Videos aussieht. Besonders die Arbeit an dieser Webseite hat mich in den letzten Tagen viel Kraft gekostet, aber ich mache das für euch! Mir ist es wichtig, dass ihr einen Ort habt, an dem ihr nicht nur schnelle Tipps bekommt, sondern auch spürt, dass ihr mit euren Haarproblemen nicht alleine seid.

Ich habe in den letzten Jahren so viele Geschichten von euch gehört – von Haarausfall nach der Schwangerschaft bis hin zu verpfuschten Farben. Das berührt mich immer sehr. Deshalb habe ich mich entschieden, hier in Petras Welt regelmäßig meine Gedanken zu teilen, auch mal über Themen abseits der Haarpflege.

Danke für euer Vertrauen und dass ihr mich auf dieser Reise begleitet!

Eure Petra.

🌞 Meine Gedanken zum Sommer und zu meinen Haaren

Im Moment drehen sich meine Gedanken irgendwie ständig um das Wetter. ☀️

Kein Wunder – bei den Temperaturen haben meine Haare im Moment ganz schön zu kämpfen. Ich habe das Gefühl, dass sie trockener sind als sonst. Sonne, Wind, Chlorwasser und Salzwasser hinterlassen einfach ihre Spuren. Ich wohne ja direkt in Kiel am Wasser. Eigentlich müsste ich viel öfter ins Meer gehen. 😄 Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Sonne meine Haarfarbe schneller ausbleichen lässt. Das finde ich schon etwas schade.

Zum Glück helfen mir die Produkte, die ich euch hier vorstelle, wirklich gut. 💕 Trotzdem sind wir Frauen doch irgendwie alle gleich, oder? Irgendetwas finden wir immer an unseren Haaren. Mal fehlt Volumen, mal sind sie zu trocken oder die Locken machen einfach nicht das, was sie sollen. Ich glaube, das kennt fast jede von uns.

Mein Mann sagt dann immer: „Du hast vielleicht Probleme…" 😂 Und ehrlich gesagt hat er ja auch recht. Es gibt wichtigere Dinge im Leben. Aber wir Frauen möchten uns einfach wohlfühlen. Nicht perfekt sein – sondern gepflegt.

Für mich ist völlig egal, ob jemand groß oder klein, schlank oder kräftig ist. Jeder Mensch ist auf seine eigene Art schön. ❤️ Was ich aber wichtig finde, ist ein gepflegtes Äußeres. Und dazu gehören für mich einfach auch gepflegte Haare.

Gerade bei diesem Wetter sehen meine Haare manchmal schon nach zwei Tagen so aus, als müsste ich sie wieder waschen. Dann ist das eben so. 😄 Da bin ich tatsächlich ein bisschen eitel, aber ich finde das völlig normal.

Ich werde oft gefragt, ob gute Haarpflege immer teuer sein muss. Meine Antwort ist ganz klar: Nein! Es gibt tolle Produkte aus dem Friseursalon, aber genauso gute Produkte aus der Drogerie. Genau deshalb teste ich so gerne Neues.

Ich empfehle euch hier nur Produkte, die ich selbst ausprobiert habe und von denen ich wirklich überzeugt bin. Wenn ich dann noch ein gutes Angebot finde, umso besser. Gute Haarpflege muss nämlich nicht immer teuer sein.

Haare und Haarpflege sind für mich einfach zu einem echten Hobby geworden. 😊 Ich freue mich, wenn ich euch mit meinen Erfahrungen ein bisschen weiterhelfen kann.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Restsommer! ☀️ Und wenn das Wetter bei euch heute genauso wechselhaft ist wie hier in Kiel – macht einfach das Beste daraus. 🌸

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